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Interaktive Whiteboards im Zentralen Sprachlabor

15. April 2011

Neue Möglichkeiten für multimediales Lehren und Lernen

Mit der Einrichtung von interaktiven digitalen Tafeln, so genannten „Whiteboards“, in allen Räumen für den Fremdsprachenunterricht hat das Zentrale Sprachlabor der Universität Heidelberg die Möglichkeiten des Lehrens und Lernens noch weiter verbessert. Die Whiteboards mit Ultra-Nah-Beamer, die mit einem Computer und Lautsprechern verbunden sind, lösen traditionelle Tafeln ab. Sie bieten die Möglichkeit, Programme und Inhalte wie Text- und Tondokumente, Webseiten oder Grafiken vom Rechner auf das Whiteboard zu projizieren; auch weitere audiovisuelle Geräte lassen sich integrieren. Die Projektionen können auf der digitalen Tafel weiter bearbeitet, mit dort angeschriebenen Inhalten verbunden und bei Bedarf gespeichert werden.

Nach einer erfolgreichen Testphase mit einem ersten interaktiven Whiteboard im vergangenen Wintersemester sind die übrigen elf digitalen Tafeln während der vorlesungsfreien Zeit montiert worden. Die Lehrenden am Sprachlabor wurden in zahlreichen Schulung in ihre Benutzung eingewiesen.

Seit seinen Anfängen in den 1970er Jahren, als das Zentrale Sprachlabor mit den damals neuen Sprachlaborsystemen mit Kassetten eingerichtet wurde, hat die Einrichtung die jeweils verfügbaren technischen Möglichkeiten genutzt. Internetzugang und DVD-Spieler in allen Unterrichtsräumen sowie Dokumentenkameras in einzelnen Räumen gehören mittlerweile zum Standard. In der Mediothek mit Kassettenanlagen, Videorekordern und Computern mit Sprachlehrprogrammen können Studierende im Selbststudium 23 Sprachen neu erlernen oder vertiefen.

Das Zentrale Sprachlabor gliedert sich in die Sektion für Fremdsprachenausbildung, in der 12 moderne Fremdsprachen gelehrt werden, und in die Sektion für Sprecherziehung/Sprechwissenschaft. Pro Semester nehmen zwischen 2.300 und 2.600 Studierende der Ruperto Carola an den rund 150 angebotenen Veranstaltungen teil. Die Räumlichkeiten und Ausstattung des Sprachlabors werden zudem für Lehrveranstaltungen der Anglistik, der Romanistik und Slavistik sowie der Hochschule für Jüdische Studien genutzt.

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 15.04.2011
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